#152 Draußen Sonne, innen Schwere: Warum schöne Tage in der Trauer so wehtun

Shownotes

Wenn draußen die ersten richtig schönen Tage kommen, erwartet die Welt oft, dass du dich freust – und in dir drin wird es gleichzeitig schwer. Genau diese Frage höre ich gerade von so vielen Trauernden: Warum kann ich diese schönen Tage nicht einfach genießen? In dieser Folge gehe ich mit dir durch fünf Gründe, warum gerade helle, lebendige Tage den Verlust so deutlich spürbar machen – von Erinnerungen, die über Gerüche und Licht zurückkommen, bis zum leisen Druck, dankbar sein zu müssen. Ich erzähle dir auch von meinem ersten Sommer ohne meine Schwester, von Tränen am See und einer Wanderung, die wir eigentlich gemeinsam machen wollten. Aus der SeelenSport-Perspektive lade ich dich ein, deinen Körper dabei nicht zu vergessen: bewusst spüren statt dich zusammenzureißen – denn schöne Tage müssen sich nicht gut anfühlen, sie dürfen auch schwer sein.

✅ Schöne Tage triggern oft am stärksten, weil der Kontrast zwischen außen und innen so groß ist – das ist normal, nicht falsch. ✅ Erinnerungen, Vergleiche, Leistungsdruck, Einsamkeit und sogar die Hitze können Trauer an hellen Tagen besonders spürbar machen. ✅ Du musst nichts genießen: Ambivalenz darf da sein, Rückzug ist oft Schutz – und bewusster Körperkontakt hilft mehr als Zusammenreißen.

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Trauerwelle ist der SeelenSport® Podcast für trauernde Menschen, die selbstsicher und mutig ihre Trauerwellen surfen wollen. Du erfährst, wie du deiner Trauer Raum und Zeit gibst und aus ihr deine körperliche Kraft zurückgewinnst. Denn Trauerwellen sind anstrengend und kosten Kraft, wenn sie über dich hereinbrechen, du sie ignorierst oder versuchst zu unterdrücken. In den einzelnen Podcast-Folgen leitet dich Katy Biber liebevoll und achtsam, und gleichzeitig mit Leichtigkeit durch die Wellen der Gefühle, damit du deine Trauer verstehst und den Mut findest deinen eigenen Trauerweg selbstwirksam zu gehen.

Transkript anzeigen

00:00:00: Es gibt diese Tage derzeit besonders viel, an denen's draußen aufach ganz hell ist leuchtet, strahlt Sonne, Wärme, Menschen die lachen überall und in dir drinnen.

00:00:12: wenn du trauerst spürst du nur Schwere.

00:00:15: Und vielleicht kennst du diesen Satz, der dann irgendwo in dir auftaucht.

00:00:19: Man müsste doch froh sein!

00:00:21: Ihr müsstet es doch irgendwie genießen können.

00:00:23: Warum kann ich das?

00:00:24: Etwas stimmt bloß nicht mit mir.

00:00:27: und in dieser Folge spreche darüber warum gerade diese besonders schönen Tage grad jetzt im Sommer in der Trauer manchmal am meisten wehtun.

00:00:37: Und ihr erzählt ja auch ganz offen und ehrlich von meinem Sommer ohne meine Schwester.

00:00:42: Wenn es für die gerade ebenfalls sich so schwer anfühlt, dann ist diese Folge für die.

00:00:47: und hör jetzt unbedingt weiter!

00:00:49: Ich sprich auch über mein Online-Programm Gefühlskraftreise – wir starten da wieder Mitten im Sommer durch, Ende Juli Anfang August kannst du die wieder anmelden.

00:01:00: Du kannst die jetzt schon unverbindlich auf die Warteliste setzen – den Link dazu findest du in den Shownotes.

00:01:05: und jetzt geht's weiter mit der Folge!

00:01:07: Trauerwelle Dein Sehensport Podcast für einen sicheren, ehrlichen und bewegten Weg durch all deine Trauergefühle hindurch Von & Mit mir Kati Bieber.

00:01:22: Schöne, feine Tage davon gibt sie in letzter Zeit immer mehr.

00:01:26: Wir kommen immer mehr in Richtung Sommer und diese schönen Tage können besonders herausfordernd für Trauerendes sein.

00:01:36: Und die haben öfter schon die Frau kriegt egal paar Mail oder auf Insta oder auch In meiner Gruppe zum Beispiel aktuell von Gefühlskraftreise wo man mir dann schreibt warum sind denn diese Schönen Tage in der Trauer manchmal so, so anstrengend und schwierig.

00:01:54: Ich verstehe es nicht!

00:01:55: Warum kann ich das nicht einfach genießen oder annehmen etc?

00:01:59: Und genau deswegen mache jetzt eine Folge dazu für die weil du vielleicht ähnlich denkst und dass dir manchmal gleich geht.

00:02:07: also diese schönen tage ja sie können uns ordentlich triggern als trauende Sie verstärken oft auch den ganzen Kontrast.

00:02:15: Außen ist Leben, Freude, Wärme, Bewegung ganz viel los und innen ist aber ja noch immer dieser Schmerz diese Sehnsucht leere Überforderungen und diesen Kontrast.

00:02:27: das macht die Trauer natürlich noch viel deutlicher spürbar.

00:02:35: Tage aktivieren ja auch deswegen oft so gemeinsame Erinnerungen zum Beispiel oder alte Gewohnheiten, Sehnsüchte vergleichen das Gefühl von früher und gleichzeitig entsteht da ganz viel Druck.

00:02:50: Ich müsste doch froh sein ich muss doch mitmachen, ich müsste doch dankbar sein usw.

00:02:56: Und deswegen schauen wir uns jetzt mal fünf Tiefere Aspekte an, wir gehen das Schritt für Schritt durch.

00:03:03: Warum diese schönen Tage einfach so herausfordernd sein können?

00:03:08: Also erstens schöne Tage wecken eben Erinnerungen.

00:03:13: natürlich es gibt auch viele schlechte tage die das machen.

00:03:16: aber wenn mir jetzt zur an die Aktivitäten bei den schönen Tagen denke wie zum Beispiel Ausflüge im Sommer Wanderungen Urlaub fahren Grillabende, Eisessen an den See fahren.

00:03:28: Den Gartenbewirtschaften und so weiter bestimmte Rituale.

00:03:33: Es ist ja nicht nur das Wetter sondern eben das was damit verbunden ist Was man da draußen alles unternimmt.

00:03:39: Und genau da wird die Sehnsucht groß Und diese Erinnerungen Die sind ganz stark haben die ganzen Sinnes-Eindrücke einfach gekoppelt Gerüche Licht, Wärme, Orte Stimmungen Alles in uns verknüpft.

00:03:55: Und das ist dann oft, als wären diese schönen Tage wie so ein Riesentor zur Vergangenheit und alles gleichzeitig boom bricht in mir rein.

00:04:07: So!

00:04:10: Ich habe es selber erlebt also ganz viel davon und ich kann mich auch ans erste Jahr erinnern an diesen ersten Sommer vor allem Und die ersten schönen Tage ohne meine Schwester, dass ich dann zum See gegangen bin und halt jedes Mal wenn sie dort war, habe ich natürlich daran erinnert wie es letztes Jahr war um die Zeit an dem See.

00:04:32: Ich bin eigentlich praktisch heulend nur am See rumgelegen.

00:04:35: Das unsig positive ist beim See oder wenn du viel schwimmen gehst so wie ich gerne Wenn du weinst und in den See gehst vermischen sich deine Tränen mit dem See und irgendwie fällt es gar nicht so auf, dass du die ganze Zeit rumholst.

00:04:50: Also bei mir war's auf jeden Fall so.

00:04:52: Und irgendwie war das ganz tröstend, die Träne der See eins gemeinsam.

00:04:58: Genau!

00:04:59: Aber ich schweif grad ab... also wir gehen weiter.

00:05:02: Punkt Nummer zwei.

00:05:03: Schöne Tage machen den Verlust viel viel sichtbarer.

00:05:08: Gerade eben so an lebendigen hellen Tagen merkt man auch einfach immer wieder so wichtig schlagartig.

00:05:14: Kennst du das, wenn es so ganz plötzlich so boom oh mein Gott?

00:05:18: Die Person fehlt!

00:05:20: Der leere Platz, das fällt auch noch ganz deutlich auf die Wanderung in der Grillabend

00:05:25: etc.,

00:05:26: all diese Aktivitäten.

00:05:27: Es ist immer so schlagartig.

00:05:29: oh mein gott ich will das eigentlich jetzt uhrfach nur mit der Person teilen.

00:05:34: Mit wem soll ich denn das jetzt teilen?

00:05:35: Ja, natürlich auch andere Freunde und so weiter.

00:05:37: Aber man will es sogar mit dieser Person auch teilen!

00:05:40: Und das macht's so schwierig und schmerzvoll... ...und all diese schönen Erlebnisse eben die bringen den Wunsch so deutlicher vor dass man sich verbinden will mit dieser Personen.. ..und diese Verbindung in der Form physisch zumindest fehlt einfach in dem Moment und dann macht es wieder so deutlich spürbar und zu schwer.

00:06:05: Und diese besonders schönen Tage, Momente tun oft einfach so weh weil sie eigentlich für Gemeinsamkeit ja gemacht worden sind und nicht um sie nur allein zu erleben.

00:06:19: Die kann mich auch noch erinnern an ein besonderes Erlebnis an einem ganz besonderen schönen Tag.

00:06:26: Meine erste richtige Wanderung Im Frühling war das auf die Notkette, da bin ich dann mit zwei Freundinnen gegangen.

00:06:37: Die haben die ganze Wanderung nur geweint und oben wo ich da ankomme bin es war so schier gleichzeitig und so schmerzvoll weil ich habe mit meiner Schwester im Jahr davor ausgemacht dass wir das dann gemeinsam machen wenn ich wieder fit genug bin mit meinen Beinen.

00:06:57: Und ja, und dann habe ich es gemacht mit meinen Freundinnen.

00:06:59: Das war mega schier eben dass meine Freundinnen dabei waren.

00:07:02: aber Clarissa hat so sehr gefehlt an dem Tag und wenn ich jetzt nur daran denke kommen wir mal die Tränen weil man das wirklich anders gewunschen hat definitiv.

00:07:17: Joa, gehen wir weiter schon.

00:07:18: Ich kann nicht mehr reden.

00:07:20: Verlauter Heulen!

00:07:22: Ok Punkt Nummer drei schöne Tage erzeugen Erwartungsdruck Das kennst du sicher auch.

00:07:30: Im Sommer gibts dann oft eben, oder auch im generell offener schönen Frühlingstag auch schon... Wenn dann die Sonne scheint und man schaut raus und denkt sich, nutzt doch den Tag hierher auch immer Larissa so im Hintergrund karpetieren und gehen raus und genießt das Wetter und sei leicht und freudig doch und so.

00:07:51: Aber wie soll es möglich sein wenn's innerlich einfach nicht möglich ist.

00:07:55: Dann entsteht ganz viel Schuld oder Scham und dann hat man auch noch die sozialen Erwartungen um Ohren herum.

00:08:03: Ist echt nicht leicht, da irgendwie mit diesem Druck dann auch mitzumhalten.

00:08:09: Und ich finde eben dass gerade diese schönen Tage diesen Druck enorm verstärken und vor allem wenn man dann die anderen Menschen anschaut weil sie alles so leicht wirken.

00:08:22: Und ich möchte da auch einfach mitgeben, nicht jeder schöne Tag fühlt sich eben innerlich schön an und es ist schon vollkommen okay.

00:08:30: Und du musst dich dafür auf Kornfall rechtfertigen.

00:08:33: Vielleicht kennst Du auch dieses Gefühl von ihm.

00:08:35: Ich sollte dankbar sein!

00:08:37: Ich müsste jetzt doch rausgehen... Du musst gar nichts an der Stelle?

00:08:42: ...und warum kann ich das nicht genießen wie andere?

00:08:44: Ja weil eben dass so viel anderes an Emotionen da ist Die gerade definitiv mehr Raum braucht.

00:08:53: Genau, ja dann Punkt Nummer vier diese schönen Tage verstärken auch die Einsamkeit und vor allem den Vergleich.

00:09:04: alles sind draußen unterwegs mit Familien am See im Urlaub usw.

00:09:09: Und man fühlt sich selber halt wie abgeschnitten oder auch wie falsch irgendwie.

00:09:14: ich finde Social Media verstärkt das ganze noch viel mehr.

00:09:19: Diese schönen Tage können dadurch einfach ein Gefühl von so Ausschluss erzeugen und wir sind ja Menschen, die gern dazugehören wollen.

00:09:28: Und das macht es dann so deutlich, dass man eigentlich nicht wirklich mehr dazu gehört zu dieser Gruppe Menschen oder es fühlt sich auf etwas an obwohl ja viele Menschen natürlich auch andere Verluste erlebt haben.

00:09:42: und trotzdem fühlt es sich einsamer an Und wir orientieren uns auch ganz sozial an den anderen Menschen und das ist ganz normal.

00:09:53: Wenn wir uns dann ständig vergleichen, kommt eben oft diese Einsamkeit oder das Gefühl von allein sein und nicht dazu zu gehören.

00:10:04: Und ich kann mich ohne erinnern während der Verhandlung des Murders war ja in Desenzano am Gardasee Und da war ich natürlich in einem Hotel und das war ein großer Pool.

00:10:14: Oder eben jeden Tag dann konfrontiert werden mit den Happy Beppy-Familien, die da am Pool planchten und so während ich da gesessen bin auf der Liga und zittern mit meinem Foto von der Larissa gekallt... ...und einfach die ganze Zeit nur im Weinen.

00:10:32: und dann war ich umal an seinem Cocktail-Abend mit dabei und eben ganz allein bei ihr dort.

00:10:38: Das hat sich furchtbar gefüllt.

00:10:39: also Ich habe mich wirklich extrem einsam gefühlt und gleichzeitig war ich auch so nah der Larissa.

00:10:51: Aber es war trotzdem insgesamt natürlich kein angenehmes Gefühl.

00:10:58: Ja, dann noch zu Punkt Nummer fünf.

00:11:01: Schöne Tage können auch körperlich überfordern.

00:11:04: also bedeutet ja nicht nur Emotionen eben und das was man gerade genannt hat sondern eben Es gibt einfach mehr langen, mehr Aktivität draußen und dadurch wird der Körper auch anders gefordert.

00:11:16: Also denkt man mal an die Hitze zum Beispiel.

00:11:20: Das finde ich... also das merke ich jetzt auch schon wieder wie anstrengend es so manchmal ist wenn dann die Luft ganz anders ist.

00:11:30: Ja so überhitzt halt einfach und man schwitzt dann und man fühlt sich gar nicht wohl oder irgendwie aufgeschwemmt ziemlich ungut, dann kann man halt nur schlechter schlafen in der Nacht und so.

00:11:42: Und das macht es halt brutal schwierig dass eben das ganze ja nicht nur auf emotionaler Ebene dann wieder passiert sondern auch einfach eben dann auch der Körper durch diese schönen Tage ist schon überfordert.

00:11:55: Manchmal kann es fein sein diese Wärme aber oft kippt's halt dann schneller.

00:11:59: also ich finde ich schon selten dass es dann einfach so angenehme Temperaturen hat sondern eher schnell zu heiß.

00:12:06: dann wird und dann ist es einfach anstrengend, wenn man dann emotional auch schon ziemlich ausglaubt ist in der Kombination.

00:12:17: Und was dann oft hinzukommt generell bei Trauernden ist eben so diese Dinge wie zum Beispiel dieses Schulddenken.

00:12:25: ich verdirb doch alles mit meiner Geschichte Ich bin ja nur Belastung Wenn ich auf jetzt irgendein Grillfeier gehe oder Dann schämt man sich zum Beispiel um, warum bin ich nur so schwer wie so ein Stuhl und immer so depri.

00:12:40: Und ich passe ja gar nicht mehr dazu.

00:12:44: Der Druck, den man sich macht müsste doch dankbar sein.

00:12:48: Die Verwirrung anständigt diese Frage, wieso geht es mir gerade am schönen Tag dann so viel schlechter?

00:12:54: Ich verstehe es nicht!

00:12:56: Man verurteilt sich selber... ...und dann zieht man sich zurück, sagt wieder lieber irgendwas ab oder so Obwohl man sich ja auch irgendwie danach sehnt, wieder eben ein Teil dessen zu sein und so weiter.

00:13:09: Und das kommt einfach nur zusätzlich etwas unbelastet an diesen schönen Tagen.

00:13:15: Da möchte ich dir einfach auch mitgeben dass die müssen nicht sofort genossen werden also es muss jetzt nichts Genossen werden sondern es darf sich auch schwer anfühlen.

00:13:26: Man darf auch ambivalent fühlen.

00:13:28: Es darf in der Früh gut gehen und dann am Nachmittag scheiße gehen oder umgekehrt.

00:13:32: Es darf beides gleichzeitig da sein, also du darfst die Freund an dem Grillabend und gleichzeitig den Schmerz auch wahrnehmen und spüren.

00:13:42: Und dass der Rückzug manchmal einfach Schutz ist und nicht irgendwie... Du kriegst es nicht hin oder so!

00:13:51: Dass der bewusste Körperkontakt dann oft mehr hilft als sich insgesamt zusammen zu reißen also wirklich so in den körper spüren, sich mit dem körper beschäftigen etc.

00:14:04: und da an der stelle wieder mein programm gefühlskraftreise weil genau darum geht es ja auch bei diesem programm begleitet die eben über ganzes jahr das heißt oh durch den summer hindurch.

00:14:18: also sind gerade eine große gruppe die da zusammen durchschwitzt, durch den Sommer, durch diese schönen Tage sich austauscht dazu.

00:14:29: Es bedeutet einfach dann das Gefühl zum Hohe, ich bin nicht komisch oder allur damit und ich verstehe mein Körper warum ich so reagiere etc.

00:14:39: Und genau das macht man in Gefühlskraftreise.

00:14:41: Also mir Arbeit mit dem Körper, mir schauen uns dein Alltag an Bedürfnisse, Grenzen, Umfeld

00:14:48: usw.,

00:14:49: die eben oft nichts verstehen was sie trauer angeht.

00:14:53: Und du kannst jetzt unverbindend darauf die Wartelisten setzen und kannst dazu sogar noch einen kostenlosen Trauercheck für dich machen, also welcher Bereich ist gerade bei dir besonders betroffen so Alltag oder Umfeld oder Körper etc.

00:15:08: Und dann geht es wieder los mit Ende Juli Anfang August.

00:15:12: da öffnen wir mal wieder die Anmeldung und dann hast Du die Möglichkeit Dir deinen Platz zu sichern.

00:15:17: Genau den Link dazu findest Du in Show Notes.

00:15:23: Die Folge hilft nicht, können das Ganze einzuordnen.

00:15:26: Die Frage flacht etwas mehr zu beantworten für die, dass mit dir nichts falsch ist sondern dass es ganz normal und natürlich ist diese schönen Tage, dass sie einfach besonders herausfordernd sind.

00:15:37: Und genau damit wünsche ich dir alles Liebe an der Stelle und sag bis zur nächsten Folge!

00:15:47: Tschüss!

00:15:50: Das war Trauerwelle.

00:15:51: Dein Seelensport-Podcast für einen mutigen und sicheren Umgang mit all deinen Trauergefühlen.

00:15:58: Von & Mit Cathy Bieber!

00:16:01: Du findest Seelendsport auch im Netz unter www.seelensports.at Und auf Instagram und Facebook unter seelsport.

00:16:12: Für noch mehr Ideen rund um deine Trauer und deine Gefühle.

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