Trauerwelle

Trauerwelle ist der SeelenSport Podcast für trauernde Menschen, die selbstsicher und mutig ihre Trauerwellen surfen wollen. Du erfährst, wie du deiner Trauer Raum und Zeit gibst und aus ihr deine körperliche Kraft zurückgewinnst.

🌊  Trauerwellen sind anstrengend und kosten Kraft, wenn sie über dich hereinbrechen, du sie ignorierst oder versuchst zu unterdrücken. In den einzelnen Podcast-Folgen leitet dich Katy Biber liebevoll und achtsam, und gleichzeitig mit Leichtigkeit durch die Wellen der Gefühle, damit du deine Trauer verstehst und den Mut findest deinen eigenen Trauerweg selbstwirksam zu gehen.

Es erwartet dich eine Mischung aus Basiswissen rund um deine Trauer, deinen Körper und Bewegung sowie spannende Interviewpartner*innen für Verbundenheit und ein gemeinsam statt einsam.

Katy Biber hat 2013 ihre Schwester Larissa durch Mord verloren und weiß, wie sich die höchsten und stärksten Trauerwellen anfühlen - ein wildes herumschleudern im weiten Ozean der Trauer, ein unendlich starker Sog der Verzweiflung. Früher unsportlich veränderte ein einfaches Körpertraining ihr gesamtes (Gefühls-)leben. Aus der Verzweiflung wurden innere Stärke und Hoffnung. Jahre später entwickelte sie ihr eigenes Bewegungskonzept für Trauernde - den SeelenSport. Damit begleitet sie heute Menschen nach Verlusten und bildet SeelenSport Trainerinnen aus.

Wenn du trauerst oder Trauernde begleitest, dann bist du in Katys Podcast Trauerwelle genau richtig. Roll deine Matte (dein Surfbrett 😅  ) aus und halte die Taschentücher bereit - Trauerkater garantiert!

Weiterführende Inhalte bekommst du über die SeelenSport Trainingsangebote und in der SeelenSport Akademie.

Trauerwelle

Neueste Episoden

#139 Trauer und Gefühlskraft: Echter Einblick in etwas ganz Neues

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41m 20s

In dieser Folge nehme ich dich mit auf die fast zehnjährige Reise von Seelensport und erzähle ehrlich, wie aus vielen Erfahrungen, Rückmeldungen und echten Begegnungen die Gefühlskraft Reise entstanden ist. Ich spreche darüber, warum Trauer oft mehr braucht als reines Verstehen und weshalb der Körper dabei eine so wichtige Rolle spielt. Auch der Seelensport-Gedanke kommt hier ganz natürlich mit: nicht leisten müssen, sondern spüren, was gerade da ist und was dich im Alltag unterstützen kann.

#138 Trauer im Alltag: 5 Stellschrauben, wenn alles zu viel ist

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28m 38s

In dieser Folge nehme ich dich mit durch fünf alltagstaugliche Stellschrauben, die dir ein bisschen Luft verschaffen können, ohne dass du dich noch mehr anstrengen musst. Ich spreche darüber, warum kleine Stoppschilder am Tag (2–5 Minuten) deinem System signalisieren können: „Stopp, ich bin noch da, ich spüre mich.“ Aus der SeelenSport-Perspektive geht’s dabei nicht ums „Wegmachen“ der Trauer, sondern ums Spüren, Dosieren und um Nervensystemschutz – zum Beispiel durch Energiepunkte-Denken und Grenzen setzen, bevor es knallt. Wenn du magst, hör rein und nimm dir genau das mit, was heute für dich möglich ist.

#137 Die schlimmsten Sätze, die sich Trauernde ständig anhören müssen

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32m 47s

In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Situation, die viele kennen: mitten im Alltag trauernd sein – und dann kommen diese Sätze, die wie ein Schlag treffen. Ich erzähle, was das im Körper auslösen kann (Kloß im Hals, Zittern, Wut) und warum solche Begegnungen oft schwerer sind als die Trauer selbst. Gemeinsam schauen wir dahinter: Was steckt beim Gegenüber oft an Hilflosigkeit und Angst – und wie könntest du (oder dein Umfeld) es mitfühlender formulieren. Aus der Seelensport-Perspektive gibt’s am Ende eine Mini-Körperübung als inneren Schutz, wenn Verständnis von außen gerade fehlt.

#136 Trauer & Wutanfälle: Wie du dein Kind hältst, wenn du selbst am Limit bist

#136 Trauer & Wutanfälle: Wie du dein Kind hältst, wenn du selbst am Limit bist

49m 29s

Wenn du trauerst und gleichzeitig ein Kind durch Gefühlsstürme begleiten willst, kann sich das im Körper wie Alarm, Erschöpfung oder gereizte Überforderung anfühlen. In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Alltagsszene mit meinem Kind und zeige dir, warum Co-Regulation in der Trauer doppelt so schwer ist – und trotzdem möglich, ohne perfekt sein zu müssen. Aus der Seelensport-Perspektive geht es um kleine, körpernahe Mini-Pausen: kurz Sicherheit herstellen, durchatmen, Boden spüren, ein Satz statt langer Erklärungen („Ich bin da.“).